Leute
Viele gute Leute sind, was Bäcker Dries ausmacht.
Damals wie heute.

Viele gute Leute sind, was Bäcker Dries ausmacht.
Damals wie heute.

Wir brennen für das, was wir tun. Und diese Passion wird Dries-Familienmitgliedern praktisch mit in die Wiege gelegt. Wie bei unseren Geschäftsführern Martin & Stefan Dries.
Seit 1896 sind wir familiengeführt. Von Anfang an regional verwurzelt und mit dem Anspruch gemeinsam Gutes für möglichst Viele erreichbar zu machen. Und heute mit Leuten, die nicht unbedingt Dries heissen müssen, die wir aber schon längst zu unserer großen Dries-Familie zählen – das nicht nur in der Führungsebene, sondern unternehmensweit.
Nicht nur was wir machen, ist uns wichtig – sondern wie wir es machen. Wir sehen es als unsere Verantwortung, mit unserem Handeln einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Was uns dabei leitet, haben wir im sogenannten Ährenkodex verankert:
Respekt und Fairness gegenüber Mitarbeitenenden, unserer Kundschaft und unseren ProduzentInnen.

Jenseits der Backstube wird bei uns ebenfalls fleißig geschafft. Wir beschäftigen eine Vielzahl an Leuten in unterschiedlichsten Arbeitsbereichen, wie dem Verkauf, in der Warenlogistik, Technik und der Verwaltung.

Die Mitarbeitenden in der Verwaltung stellen den dynamischsten Teil des Unternehmens dar.

Ein Bewusstsein für gesunde Ernährung und ein respektvoller Umgang mit Lebensmitteln ist für uns ein gesellschaftliches Gut.
Deswegen öffnen wir jährlich unsere Backstube für rund 300 BesucherInnen – darunter viele Kinder und Jugendliche, die so spielerisch über die Rohstoffe, Herkunft und Produktion des Lebensmittels Brot lernen.

Unsere Verantwortung hört nicht hinter den Grenzen des Rheingaus auf. Auch auf völlig anderen Kontinenten setzen wir uns dafür ein, dass Arbeit fair bezahlt wird. Deswegen beziehen wir unsere Kaffeebohnen ohne Zwischenhändler aus Tansania von ausgewählten ProduzentInnen, die ihre Arbeitskräfte somit überdurchschnittlich entlohnen können und sich auch vor Ort für zahlreiche, soziale Projekte für die lokale Bevölkerung engagieren.
Wo wir Probleme sehen, kümmern wir uns gerne direkt und selbst darum. Sei es mit der Einführung eines Mehrwegbechersystems zur Abfallreduktion, schon mehrere Jahre vor der gesetzlichen Verpflichtung. Oder im Recruiting, wo wir uns nicht davor scheuen neben der Ausschau auf nationaler Ebene auch die ganze Welt zu bereisen um genau die Leuten zu finden, die am besten zu uns passen.
Ganz nach der Devise: Ärmel hochkrempeln und anpacken.